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Museum: ausreichend. Die „untere Grenze“ der Museumsdefinition

16. Internationales Bodensee-Symposium 2018 der ICOM-Nationalkomitees von Deutschland, Österreich und der Schweiz

Zum Thema „Museum: ausreichend. Die „untere Grenze" der Museumsdefinition" soll diskutiert werden. Ist in Museen alles möglich, was gefällt und finanziert wird, oder nicht? Im Zentrum steht die Museumsdefinition, aber nicht als eine Liste möglicher Merkmale von Museen, sondern als Problem, Mindestmaße zu benennen, mit denen Definitionsbestandteile von allen Museen zu erfüllen sind. Die „untere Grenze" der Museumsdefinition geht alle Museen an, weil sie nicht nur von museumsähnlichen Institutionen abgrenzt, sondern auch Handlungsspielräume und Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigt.

Im Rahmen des Bodensee-Symposiums findet die jährliche Mitgliederversammlung der ICOM Deutschland statt. Für Mitglieder des ICOM Deutschland mit dem Status „student" gewährt der ICOM zehn Reisebeihilfen bis zu 200 Euro. Interessierte wenden sich bis 31. Mai 2018 an die Geschäftsstelle icom@icom-deutschland.de

Zeit: 21. – 23. Juni 2018
Ort: Friedrichshafen, Zeppelin Museum Friedrichshafen GmbH

Weitere Informationen finden Sie hier.

    SAVE THE DATE

    „Staunen – entdecken – gestalten! Vermittlung im Museum"

    27. Tagung bayerischer, böhmischer, oberösterreichischer und sächsischer Museumsfachleute

    Zeit: 23. – 25. September 2018
    Ort: Deutsches Hygiene-Museum Dresden

      EDV-gestützte Sammlungsdokumentation/Digitalisierung

      Für diesen Bereich werden einzelne Arbeitsgruppen interessierter Museen gebildet und bei Bedarf Workshops und Seminare vor allem im Büro der Landesstelle in Chemnitz durchgeführt.

      Anmeldung: landesstelle@skd.museum

      Erfahrungen aus internationalen Projekten und Entwicklungen werden über die Fachgruppe Dokumentation des Deutschen Museumsbundes vermittelt. Termine zu aktuellen Veranstaltungen etc. finden Sie auf den Seiten der einzelnen Arbeitsgruppen, wie z. B. der AG Sammlungsmanagement

      Angebote von Partnern

      Sächsischer Museumsbund e. V.

      Das Fortbildungsangebot für die sächsischen Museen wird durch die jährlichen Mitglieder- bzw. Fortbildungstagungen des Sächsischen Museumsbundes im Frühjahr bzw. Herbst – in enger Kooperation mit der Landesstelle für Museumswesen vorbereitet – bereichert. Die Tagungsergebnisse werden, ergänzt um die Mitteilungen der Landesstelle, ebenfalls gemeinsam in den Informationen des Sächsischen Museumsbundes publiziert.

      Arbeitskreis Museumspädagogik Ostdeutschland e.V. (AKMPO)

      Wichtige Anliegen des 1991 gegründeten  "Arbeitskreises Museumspädagogik Ostdeutschland e.V."sind Förderung und Professionalisierung der musealen zielgruppenspezifischen Kultur- und Medienarbeit auf regionaler und überregionaler Ebene. Dazu arbeitet der AKMPO zusammen mit Museen, Hochschulen und anderen Bildungsträgern. Er bietet ein Forum für Experten-Beratung, Begutachtung, regelmäßige Fachtagungen, Erfahrungsaustausch und berufliche Qualifizierung von Museumspädagogen und anderen Multiplikatoren musealer Bildung.

      Landesverband Soziokultur Sachsen e. V.

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      Neuerscheinungen

      Erzgebirgische Miniaturen fürs Kinderzimmer

      Urs Latus
      Erzgebirgische Miniaturen fürs Kinderzimmer. Eine Erfindung aus Dresden.

      Eine ganze Welt bunter, im Erzgebirge gefertigter Miniaturen eroberte nach 1900 rasch die Kinderzimmer und bald darauf den Weltmarkt. Dieses Buch beleuchtet das kulturelle und gesellschaftliche Umfeld, das zur Erfindung dieses Spielzeugs führte.

      Herausgegeben von der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen an den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden Reihe Weiß-Grün Band 49, ISBN 978-3-86530-240-3, Verlag der Kunst Dresden. (26,95 EUR)

      © Sächsische Landesstelle für Museumswesen