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Bayern-Böhmen-Oberösterreich-Sachsen

Die Tagungen der bayerischen, böhmischen und sächsischen Museumsfachleute sind ein Erfolgsmodell der politischen Wende nach 1989 und fördern den kollegialen, grenzüberschreitenden Austausch im Europa des 21. Jahrhunderts. Seit ihrer Gründung finden diese jährlichen Tagungen traditionell im Herbst statt und stehen zumeist unter einer bestimmten museumsspezifischen Thematik. Die Sächsische Landesstelle für Museumswesen kooperiert seitdem eng mit der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern und der Assoziation der tschechischen Galerien und Museen. 2007 wurde der Kreis um den Museumsverband Oberösterreich erweitert. Die Tagungsergebnisse werden regelmäßig in einer eigenen Reihe gemeinsam publiziert.

Im Jahr 2016 hat sich die Tagung in Augsburg und Oberschönenfeld dem Thema »Volkskunde im Museum. Ein Auslaufmodell?« gewidmet. Die diesjährige 26. Tagung findet vom 24. – 26. September 2017 im Regionalmuseum Mikulov/Nikolsburg zum Thema »Schöne neue alte Welt. Archäologie in Museen auf dem Weg in die Zukunft« statt.

Weitere Informationen finden Sie  hier.

    Sächsischer Museumsbund

    www.museumsbund-sachsen.de

    Ausblick international

    ICOM

    Marginalspalte

    Aktuelles

    500 Jahre Reformation Sachsen-Oberlausitz-Schlesien

    Anlässlich des 500. Reformationsjubiläums widmet sich diese Ausstellung Aktivitäten sächsischer Museen im Rahmen der Lutherdekade.

    Weitere Infos finden Sie hier.

    »Recht im Museum - aktuell« Scheinselbstständigkeit in Museen. Ein Problem und seine Lösungsmöglichkeiten

    Ort: Verkehrsmuseum Dresden, Augustusstraße 1, 01067 Dresden
    Zeit: 15. Dezember 2017, 10.00 bis ca. 16.30 Uhr

    Weitere Infos finden Sie hier.

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    Neuerscheinungen

    Barbara Uthmann 1514-1575

    Barbara Uthman 1514-1575
    Eine erzgebirgische Unternehmerin im mitteldeutschen Kontext

    Barbara Uthmann gilt als Begründerin der erzgebirgischen Klöppelkunst. Sie war eine erfolgreiche Unternehmerin im 16. Jahrhundert, sowohl im Montanwesen als auch als Verlegerin im Textilhandel. Im 19. Jahrhundert setzte die Legendenbildung ein: Als "Wohltäterin und gütige Fee des Erzgebirges" wurde sie 1870 in einem Artikel der "Gartenlaube" gefeiert. 1886 wurde ihr ein Denkmal errichtet. Dieser Tagungsband vereint Forschung aus unterschiedlichen Fachrichtungen mit Ergebnissen der Regionalforschung, um das Bild, das vergangene Zeiten von Barbara Uthmann geformt haben, kritisch zu prüfen.

    Andrea Geldmacher, Katja Margarethe Mieth und Elvira Werner für die Sächsische Landesstelle für Museumswesen, Chemnitz 2017, Format: 240 x 175, 259 Seiten, zahlr., farb. Abb., Hardcover, Verlag der Kunst, ISBN 978-3-86530-228-1 (24,95 EUR)

    © Sächsische Landesstelle für Museumswesen